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Anal

Wann ist ein Mann ein Mann?

Das ist eine Textzeile aus Herbert Grönemeyers Song „Männer” mit dem er vor vielen Jahren einen Riesenhit landete.

„Männer haben´s schwer, nehmen´s leicht, außen hart, doch innen ganz weich….”

Ein großartiger Song, der das Gehabe der Männerwelt auf entlarvende Weise persifliert.

Einen wichtigen Aspekt konnte dieser Song als massenkompatibler Hit allerdings nicht beleuchten:

Wann ist ein Mann denn ein Mann in sexueller Hinsicht?

Ab 15 cm aufwärts?

Wenn man dreimal am Tag vögeln kann?

Wenn er in der Lage ist, Kinder zu zeugen?

Reicht einer der 3 Punkte, oder müssen es alle zugleich sein?

Ich musste mich mit dieser Fragestellung völlig unvermittelt und unvorbereitet vor einiger Zeit auseinandersetzen, und ich muss gestehen, dass es mir einige Kopfzerbrechen bereitet hat.

Aber der Reihe nach:

Ich heiße Lars, bin 29 Jahre alt und seit 6 Jahren mit Corinna (26) verheiratet. Wir wohnen mit unserem kleinen Sohn Leon in einem alten Fachwerkhaus auf dem Land, das wir im Laufe der Zeit renoviert haben.

Im gleichen Ort wohnen seit einigen Jahren auch Coras 2 Jahre jüngere Schwester Nicole mit ihrem Mann Matthias. Sie leben ein paar Straßen entfernt am Ortsrand in einem neu gebauten Haus. Die beiden haben bisher noch keine Kinder, was bei Familientreffen immer wieder zum Gesprächsgegenstand wurde.

Meine Schwiegermutter entspricht in dieser Hinsicht leider dem gängigen Klischee: Corinna hat mir schon ein Enkelchen geschenkt, nun solltet ihr aber auch mal ….blablabla ..

Von den beiden wussten wir, dass Nachwuchs durchaus mal auf dem Plan stehen sollte, darüber hinaus hatten wir es bei unseren Zusammenkünften aber noch nicht thematisiert, warum auch.

Wir waren durch die örtliche Nähe sehr viel mit den beiden zusammen, mindestens einmal in der Woche trafen wir uns, in der Regel bei uns, weil das wegen Leon praktischer war.

Des öfteren passten sie auch allein auf ihn auf, so dass Cora und ich etwas unternehmen konnten, wofür wir ihnen sehr dankbar waren.

Kurzum, es war und ist ein sehr harmonisches und vertrautes Verhältnis zwischen uns.

So saßen wir damals auch an einem dieser seltenen lauen Sommerabende auf unserem Hof, Leon war schon im Bett, wir hatten gemeinsam gegessen und unterhielten uns bei einer Flasche Wein.

Zwei Wochen zuvor hatte es bei Nicoles Geburtstag wieder eine dieser Andeutungen von ihrer Mutter gegeben, dass es jetzt doch langsam mal an der Zeit wäre …..usw. usw.

Nicole konnte sich kaum noch beherrschen, war richtig sauer angesichts dieser Penetranz, Cora hatte alle Hände voll zu tun, um einen Eklat zu verhindern.

Es war gut, dass die beiden sich so gut verstanden. Auch äußerlich waren sich die beiden sehr ähnlich, beide sportliche Figur mit blonden Haaren. Nicole hatte sich im Gegensatz zu Cora vor einiger Zeit zu einer Kurzhaarfrisur entschlossen, was ihr ausgesprochen gut stand. Meine Frau hingegen war sehr stolz auf ihre Haarflut, die ihr fast bis zum Po reichte.

Jetzt saßen wir zusammen und …. na ja ….. dann eröffneten uns die beiden aus heiterem Himmel, dass sie keine Kinder bekommen könnten.

„Wieso, was ist los?” Cora war extrem verunsichert. Wie gesagt, wir waren sehr vertraut miteinander, aber über solch intime Dinge hatten wir bisher noch nie gesprochen.

Nicole starrte in ihr Weinglas und sagte dann leise.

„Das ist leider so, wir können keine Kinder bekommen. Wir probieren es ja schon seit einiger Zeit, aber es passiert nichts. Ich war dann letzten Monat bei meinem Frauenarzt, der sagte mir aber, dass bei mir alles in Ordnung wäre. Und dann hat sich Matthias untersuchen lassen ….. und ….”

Matthias fuhr nach einem Moment des Schweigens fort:

„Vor zwei Wochen habe ich das Ergebnis bekommen: Mein Sperma taugt nichts…. Is halt so…. Die Samenleiter seien irgendwie verklebt und nicht durchgängig. Hätte man es früher gemerkt, hätte man vielleicht noch etwas machen können, aber jetzt haben die Hoden bereits ihre Tätigkeit weitgehend eingestellt. Wie hat der Dok sich ausgedrückt: Ihr Ejakulat enthält keine bewegungsfähigen Spermien. Schluss, aus, Feierabend.”

Nicole nahm seine Hand und drückte sie.

Wir schwiegen uns eine ganze Weile lang an.

„Scheiße.” Cora brach das Schweigen. „Das tut mir leid für Euch.”

Matthias konnte aber zumindest noch Späße machen:

„Jetzt poppen wir halt nur noch aus Jux und Dollerei.”

Unser gemeinsames Lachen war wie ein Befreiung.

„Hey, Matthias.” Ich munterte ihn auf. „Ich glaube, dass das die einzig richtige Einstellung ist.”

„Klar, was soll ich sonst auch machen, der Rest klappt ja tadellos, oder etwa nicht.”

Nicole schmunzelte ihn an: „Ja doch, Du kleiner Hengst.”

„Oha.” sagte ich, grinste Cora an und gab ihr einen Kuss. „Ich glaub, ich hol noch mal ne Flasche Wein.”

In diesen Minuten arbeitete es in mir, ohne, dass ich mich dagegen wehren konnte:

Matthias, ein Kerl wie ein Baum, so der Typ kanadischer Holzfäller, dessen bestes Stück den Vergleich mit einem Hengst scheinbar maraş escort nicht zu scheuen braucht …. und kann keine Kinder zeugen. Ich dagegen ….mehr so der Schlaks …. brauch nur die Hose an den Bettpfosten zu hängen …. und schon ist es passiert …

Wann ist ein Mann ein Mann?

Als ich aus dem Keller zurück kam, setzte ich mich wieder zu den anderen, öffnete die Flasche und schenkte uns ein.

„Und was habt Ihr jetzt vor.” Nachdem ich sah, dass die beiden mit diesem Schicksal scheinbar ganz locker umgehen konnten, glaubte ich, diese Frage stellen zu können.

„Was meinst Du?” fragte mich Matthias.

„Na ja, wollt Ihr vielleicht ein Kind adoptieren oder wollt ihr es mit künstlicher Befruchtung probieren?”

Nicole antwortete zögerlich.

„Wissen wir noch nicht genau, das ist ja erst ganz frisch und wir hatten noch keine Zeit, uns das wirklich intensiv zu überlegen. Adoption wäre sicherlich eine Möglichkeit, da hätten wir bestimmt gute Chancen. Künstliche Befruchtung …. weiß ich nicht, habe ich wirklich noch nicht drüber nachgedacht. Es ist ja auch keine Befruchtung im Reagenzglas, sondern eine Insemination, hab ich gegoogelt. Da werden einfach funktionsfähige Spermien von wem auch immer zum richtigen Zeitpunkt an die richtige Stelle bugsiert. Hab halt nur keinen Bock, mir irgendeine anonyme Samenspende verpassen zu lassen.”

Ohne nachzudenken sagte Cora plötzlich:

„Wieso, muss doch kein Unbekannter sein….”

Und kaum, dass sie den Satz beendet hatte, wurde ihr klar, was sie da eigentlich gesagt hatte.

Jetzt herrschte betretene Stille.

Jeder von uns wusste, was gemeint war, aber keiner mochte es aussprechen.

Nicole schließlich wagte sich vor.

„Ich gebe zu …. ich meine …. Matthias und ich haben in den letzten 14 Tagen natürlich viel diskutiert und nachgedacht. Und diese Idee kam uns natürlich auch, ist ja auch nahe liegend.”

Nicole sah mich an.

„Und dass Lars der geeignete Kandidat wäre, ist auch klar.” Nicole sprach sehr leise und langsam.

Mir wurde plötzlich ganz flau um die Magengegend, und ich suchte den Blickkontakt mit Cora. Auch sie sah mich mit großer Verunsicherung an und wusste scheinbar nicht so recht, was sie sagen sollte.

Nicole fuhr fort:

„Um es klarzustellen: Es gibt 2 Methoden, wie ich schwanger werden kann. Die eine geht wohl so, dass mir im Krankenhaus das Sperma direkt mit einer Pipette in die Gebärmutter gespritzt wird. Der Spender muss dann möglichst zeitnah seinen Samen zur Verfügung stellen. Die andere Möglichkeit ist die der normalen Befruchtung, was in unserem Fall bedeuten würde, dass ich …… mit Lars Geschlechtsverkehr haben müsste. Und in diesem Punkt will ich eines klar sagen. Lars, versteh mich bitte nicht falsch, Du bist ein lieber netter Kerl, aber das würde ich nicht tun wollen. Ihr führt eine glückliche Ehe und würdet eventuell sogar sagen, dass Euch das nichts ausmacht. Und auch Matthias würde wahrscheinlich sagen, dass er damit fertig werden würde, wenn ich mit Dir ins Bett gehe. Aber was ist, wenn doch …. vielleicht nicht gleich ….aber eben irgendwann. Nein, das wäre es mir nicht wert! Das möchte ich nicht riskieren!”

Jeder von uns war zu diesem Zeitpunkt hin und her gerissen. Auch in mir liefen die Gedanken Amok: Ich, der potente Schwängerer zeige dem Matthias mal, wo es lang geht …. was für ein Scheiß …. für solche Gedanken müsste man sich schämen …. Sex mit Nicole …. und das für einen guten Zweck …. in mir herrschte das reine Chaos.

Diese Phase der allgemeinen Verunsicherung wurde dann allerdings recht nachdrücklich von einer hellen Kinderstimme unterbrochen:

„Mein Teddy is weg.”

Leon stand plötzlich neben uns und hatte wohl in den Untiefen seines Kinderbettchens sein Kuscheltier verbummelt. Cora nahm den Kleinen auf den Arm und ging mit ihm zurück in sein Zimmer, um sich auf die Suche nach seinem unentbehrlichen Bär zu machen.

Wir drei saßen derweil beieinander und hingen unseren Gedanken nach.

Cora und ich sind doch eigentlich ein ganz normales Ehepaar. Verheiratet, ein Kind, ein Haus, einander treu, sexuell erfüllt, so etwas wie eine deutsche Vorzeigefamilie, nur dass der Schäferhund noch gefehlt hat.

Manch einer mag es für langweilig und spießig halten.

Manch einer hält eine offene Beziehung für völlig normal, wo man dem jeweils anderen Partner auch gern Sex mit anderen Menschen einräumt.

Aber wer will denn darüber richten, was spießig und verklemmt oder freizügig und tolerant ist.

Wer definiert „Normalität”?

Fakt ist, dass Cora und ich mit dieser Lebensweise und Einstellung sehr glücklich und zufrieden sind, und das allein ist ausschlaggebend. Und von Nicole und Matthias wissen wir, dass die beiden ähnlich gestrickt sind.

Und jetzt das ….

Nach kurzer Zeit kam Cora wieder zu uns und grinste.

„Das ganze Bett voller Kuschelgetier, aber wehe, es fehlt das EINE….”

Dann schwiegen wir uns erst einmal wieder für eine Weile an.

„Du, Nicole ….” Cora sprach ihre Schwester ganz leise und vorsichtig mardin escort an.

„Das, was Du eben gesagt hast …. ich meine …. sicherlich hast Du recht. Der Gedanke, dass Du und Lars miteinander ins Bett geht …. weiß nicht …. ich liefere Lars bei Euch ab, ihr verzieht Euch ins Schlafzimmer zum Schwängern, und Matthias und ich sitzen derweil im Wohnzimmer und trinken Kaffee …. “

„Dann poppen wir halt auch.” Matthias grinste Cora frech von der Seite an.

Nicole verpasste ihrem Mann einen kräftigen Stoß mit dem Ellbogen.

„Seht Ihr, genau das meine ich, genau deshalb will ich das nicht, weil es nur Ärger gibt und Begehrlichkeiten weckt.”

Cora lachte.

„Nee komm, jetzt mal im Ernst. Wir sind alle halbwegs erwachsen, und irgendwie sollte es doch eine Möglichkeit geben …. irgendeine Konstellation, wo das klappen könnte, wo auch jeder von uns zu seinem Recht kommt und Spaß dran hat.”

Ich muss gestehen, dass ich mich aus der anschließenden Diskussion zuerst etwas heraushielt, wohl aus der irrigen Ansicht, dass mir im Fall der Fälle der vermeintlich einfachste Part zufiel: Ich hätte mit Nicole schlafen dürfen, wie auch immer, ich sollte dafür sorgen, dass sie schwanger wird. Es gibt im Leben Schlimmeres.

Im Verlauf des Gespräches begann ich aber zu ahnen, dass die Sache so einfach dann doch nicht ist. Eine Zeugung ist ja ziemlich einfach zu bewerkstelligen: rein — raus — abspritzen – fertig.

Aber was kommt dann?

Wenn es klappt, ist Nicole hinterher schwanger.

Ok.

Aber jeder von uns weiß, von wem.

Würden wir das jemals aus unseren Köpfen kriegen?

Würde Matthias es fertig bringen, das so entstandene Lebewesen als sein eigenes Kind zu sehen?

Würde ich es schaffen, es nachhaltig zu verdrängen, dass ich der Vater bin, wenn ich es dann eines Tages mal in den Armen halten sollte.

Nicole hatte völlig recht mit ihrem Einwand, dass ein solches Vorhaben in der Tat Spätfolgen haben kann, über die man ausführlich reden sollte. Und das taten wir an diesem Abend sehr intensiv.

Irgendwann machte sich Leon noch einmal bemerkbar, diesmal hatte er wohl schlecht geträumt, und ich setzte mich eine Viertelstunde neben sein Bettchen, damit er wieder einschlafen konnte.

Als ich zurück auf den Hof kam, stand Cora allein da und stellte das Geschirr zusammen.

„Nanu, sind die beiden schon weg?”

Cora kam auf mich zu, schlang ihre Arme um mich mich und flüsterte: „Nicht so ganz …”

Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände und sah sie mit fragenden Augen an.

„Wieso, was ist los?”

Es war inzwischen kurz nach Mitternacht und immer noch angenehm warm draußen, der Mond schien zwischen den Bäumen hindurch, ansonsten war eine Kerze auf dem Tisch die einzige Lichtquelle weit und breit.

Cora drückte ihren Körper an mich und grinste.

„Die beiden übernachten in unserem Gästezimmer.”

„Hä, was soll das denn, die wären doch zu Fuß in spätestens 10 Minuten daheim.”

„Theoretisch ja, aber meine kleine Schwester ist durch das ganze Gerede vom Schwängern und Poppen derart wuschig geworden, hätte ich denen nicht unser Gästezimmer angeboten, hätte sie Matthias hinter die nächste Scheune gezerrt und wäre dort über ihn hergefallen.”

Jetzt war ich sprachlos.

Ich schaute hoch zum Fenster unseres Gästezimmers. Es war gekippt, und gerade, als ich hinschaute, ging dort das Licht aus.

„Soll das etwa heißen, dass Nicole und Matthias da oben jetzt grad …. ich meine ….”

„Genau, die vögeln sich dort oben gerade die Seele aus dem Leib.”

„Sodom und Gomorrha” murmelte ich mit gespielter Entrüstung. „Ich dachte immer, dies wäre ein anständiges Haus.”

„Ist es auch mein Schatz.” raunte sie mir zu und küsste mich mit offenem Mund.

„Deswegen gehen wir jetzt auch nicht rein, sondern ich werde Dich jetzt sofort hier mitten auf dem Hof vernaschen.”

Und jetzt schob sie mir mit Nachdruck ihre Zunge in meinen offenen Mund und rieb ihren Schoß an meiner langsam anschwellenden Erektion.

Du liebe Zeit, damit hätte ich an diesem Abend wirklich nicht mehr gerechnet.

Ich ließ beide Hände unter Coras Kleid gleiten und und was ich dort spürte, ließ meinen Schwanz endgültig zu voller Härte anwachsen.

Cora hatte sich schon längst ihres Slips entledigt, und ich hielt ihren nackten, kleinen, festen Po in meinen Händen. Und als ich ihr von hinten meine Fingerspitzen zwischen die Beine schob, war dort alles schon feucht und weich.

So geil aus heiterem Himmel hatte ich meine Frau bisher selten erlebt, die Gespräche des heutigen Abends hatten wohl nicht nur ihrer Schwester gewaltig zugesetzt.

„Los, Hose runter!” Diese Ansage war klar und deutlich.

Und während ich versuchte, meine Hose auszuziehen, schob mich Cora mit ihrem Körper langsam in Richtung des Stuhls, der mitten auf dem Hof neben dem Tisch stand.

Fast wäre ich dabei rücklings umgefallen, weil ich so schnell gar nicht mit den Füßen aus den Hosenbeinen kam, zumal mir dieses Bündel an Geilheit zeitgleich auch noch das Hemd aufknöpfte mersin escort und mir von den Schultern schob.

Cora lenkte mich so, dass ich auf dem Stuhl zu sitzen kam, und ohne weiteres Geplänkel stieg sie mir zugewandt über mich, drückte ihren nassen Schoß gegen mein steifes Glied und rieb sich an ihm.

Ich wühlte mich mit beiden Händen unter ihr offenes langes Haar, zog den Reißverschluss ihres Kleides nach unten, zog es noch vorn von ihren Schultern, um es ihr schließlich über ihren Kopf vom Körper zu streifen.

Jetzt saßen wir beide nackt auf dem Stuhl und rieben uns aneinander.

„Hilf mir bitte…” keuchte sie mir zu.

Ich schob meine Hände unter ihren Po und hob ihren Körper leicht an. Sie griff unter sich, nahm meine Erektion in ihre Hand und führte meine Eichel genau zwischen ihre Schamlippen.

Ganz langsam und behutsam ließ ich meine Frau jetzt auf meinen harten Schwanz gleiten, begleitet von ihrem lautem Stöhnen.

Es war ein fantastisches Gefühl, als meine Eichel in einem Zug durch ihren engen Kanal rutschte und mein steifes Glied in ganzer Länge und ganz eng von Coras Vagina umschlossen wurden, zumal wir heute auch kein Gummi brauchten. Coras Tage standen an, es konnte nichts passieren.

Eng umschlungen lagen wir uns jetzt nahezu bewegungslos in den Armen und genossen einmal mehr diesen magischen Moment der größtmöglichen Vereinigung. Wir pressten unsere nackten Körper aneinander, unsere Münder und Zungen waren miteinander verschmolzen und mein Penis steckte dick und prall ganz tief in ihrem Leib, mehr Körperkontakt ging beim besten Willen nicht.

In diesem Augenblick hörte ich etwas, was ich zuerst nicht zu deuten wusste.

Das kann ja wohl nicht sein, dass Leon ausgerechnet jetzt ….

Aber dann nahm dieser Geräuschpegel langsam zu, es waren leise spitze Schreie, die eindeutig aus Richtung des Gästezimmers kamen.

Cora und ich schauten uns an und lachten.

„Kleiner Hengst hat Nicole vorhin zu Matthias gesagt.” flüsterte Cora mir atemlos zu.

„Das hast Du noch nie zu mir gesagt….”

„Hätte ich denn Grund dazu …?”

Als Antwort drückte ich Coras Körper fest auf meinen Schwanz, so dass meine Eichel sich in ihren Muttermund bohrte.

Sie stöhnte laut auf und drückte ihre Stirn an meinen Kopf.

„Das ist aber ein verdammt großer Hengst.” keuchte sie mir zu.

Aus dem Gästezimmer wurden die Geräusche immer eindeutiger, die beiden hatten ihren Spaß.

Jetzt überließ ich es Cora, das Tempo unserer gemeinsamen Bewegungen vorzugeben und sie tat es sehr, sehr langsam. Anfangs nahezu unmerklich bewegte sie ihr Becken mit kreisenden Bewegungen auf meinem Glied, immer bemüht, es möglichst tief in sich zu lassen.

Immer wieder trafen sich unsere Münder und Zungen, während die Bewegungen ihres Beckens mit der Zeit immer ausladender und kräftiger wurden. Zum Glück flossen ihre Säfte im Übermaß, so dass sich die Reibung an meinem Glied in erträglichen Grenzen hielt, und ich absehen konnte, es noch eine Weile auszuhalten, ohne einen vorzeitigen Orgasmus zu bekommen.

Nach einigen Minuten dieser zärtlichen Bewegungen löste Cora ihren Oberkörper von mir und sah mir auffordernd in die Augen.

Ich wusste genau, was sie wollte, ließ mir aber Zeit, senkte meinen Kopf nur langsam und leckte mit meiner Zungenspitze nur ganz zart über ihre Brustspitze, dann bewegte ich betont langsam meinen Mund zu ihrer anderen Brust und nahm die äußerste Spitze ganz behutsam zwischen meine Lippen.

Cora keuchte vor Lust.

„Jaa …. das ist schööön ….. mach weiter …..” hörte ich sie flüstern. So etwas zu hören, ist mindestens genauso lustbringend, wie die mechanischen Reizungen an meinem Glied. Ihre Bewegungen auf meinem Schwanz waren längst schon so heftig geworden, dass es keinen Sinn machte, das Finale noch weiter hinauszuzögern.

Jetzt ließ ich meine Zunge abwechselnd über ihre Brustwarzen kreisen und konnte es mir nicht verkneifen, sie hin und wieder ganz in meinen Mund einzusaugen und sie dann wieder durch meine Zähne hindurch zu entlassen. Das war eine zuverlässige Maßnahme, um Cora endgültig in die Raserei zu treiben.

Das Finale ihrer Raserei hatten Matthias und Nicole wohl in diesem Moment gerade erreicht, denn ihr gemeinsames Lustgeschrei war wohl noch zwei Häuser weiter zu hören.

Cora brachte der Jubelgesang ihrer Schwester endgültig um den Verstand. Sie ließ sich nach hinten fallen, stützte sich mit den Händen auf meinen Knien ab und bewegte ihren nassen Schoß wie eine Furie auf meinem steifen Schwanz. Ich knetete mit meinen Händen ihre Brüste, rieb ihre Brustwarzen zwischen meinen Fingern. Als ich merkte und hörte, dass sie kurz vor dem Höhepunkt war, legte ich meine Hände an die Stelle, an der mein Schwanz in ihr steckte und fuhr mit beiden Daumen ein paar mal kraftvoll über ihre nassen Schamlippen bis zu ihrer Klitoris, die ich zwischen meinen Daumen rieb. Jetzt gab es kein Zurück mehr und ich ließ mich am Ende von Ihrer Ekstase mitreißen.

Gerade noch rechtzeitig vor unserem gemeinsamen Orgasmus konnte ich Cora an mich ziehen und ihren Kopf an meinen Hals drücken. Ihr Lustschrei im Augenblick ihres Höhepunktes wurde so noch etwas abgedämpft, war aber wohl trotzdem noch in der halben Nachbarschaft zu hören, wobei ich mich selber auch nicht mehr unter Kontrolle hatte, so heftig kam es mir, und ich überschwemmte Coras Schoß mit meinem heißen Erguss.

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