Erniedrigende Untersuchungsspiele

Big Dicks

Unsere Beziehung war etwas Besonderes – und der Weg auf dem wir uns gefunden hatten auch – aber das ist eine andere Geschichte….

Heute hatte ich wieder einen Termin bei ihm – bei meinem Arzt. Er wusste von mir, dass es mich sehr geil machte, wenn ich mit gespreizten Beinen vor einem Arzt lie-gen und die Untersuchung, seine Berührungen, seine Bemerkungen und alles was dazu gehörte ertragen musste. Er wusste, dass ich das Gefühl liebte, ausgeliefert zu sein, mich nicht wehren zu können, dominiert zu werden und auch erniedrigt zu wer-den, aber er kannte auch genau meine Grenzen! Fixierung und leichte Schmerzen – die nun einmal bei Untersuchungen und Behandlungen vorkommen können – waren für mich okay und machten mich wahnsinnig geil. Ich wusste aber auch, dass er mir niemals ernsthafte Verletzungen oder starke Schmerzen hinzufügen würde und ge-nau dieses Vertrauen war es, dass es mir möglich machte, mich „in seinen Händen” hemmungslos fallen zu lassen und meine besondere Neigungen auszuleben.

Ich bereitete mich vor, aufgeregt und neugierig. Was würde er heute mit mir ma-chen? Welches Spiel hat er sich wohl ausgedacht? Während meine Gedanken um diese Fragen kreisten, duschte ich mich, rasierte mich sorgfältig unter meinen Armen und in meiner Schamgegend, achtete sorgfältig darauf, dass kein Haar an meiner Fotze oder an meiner Rosette übrig blieb, parfümierte und schminkte mich und wählte meine Kleidung sorgfältig aus. Hübsche Dessous in rot, ein knielanger, schwarzer Rock und eine damenhafte, schwarze Bluse, das Ganze abgerundet durch schwarze Pumps.

Kurze Zeit später saß ich mit klopfendem Herzen und bereits nass in meiner Spalte in seinem Wartezimmer. Er war tatsächlich Arzt – auch im „wirklichen” Leben und so konnte ich meine Geilheit bei ihm in perfekter Umgebung ausleben.

Seine Sprechstundenhilfe kannte mich bereits von unseren früheren Treffen, ich galt als „gute Freundin” und sie begrüßte mich mit den Worten: „Guten Tag, Frau Weber! Der Herr Doktor hat gerade noch eine Behandlung, aber dann sind wir für heute auch fertig. Nehmen Sie doch bitte einen Moment im Wartezimmer Platz!”

Ich setzte mich ins Wartezimmer und blätterte unruhig in den Zeitschriften. Dann hörte ich auch schon Türen klappen und seine Stimme: „Okay, wir sehen uns dann nächste Woche nochmals, um die Laborergebnisse zu besprechen. Frau Krämer vereinbaren Sie doch bitte einen Termin, dann können Sie für heute Feierabend ma-chen.

Die Sprechstundenhilfe antwortete: „Gerne Herr Doktor. Ach übrigens, Frau Weber wartet bereits auf Sie!”

Die Tür zum Wartezimmer öffnete sich und „mein Doc” stand im Rahmen, „Hallo meine Liebe, schön das du da bist. Ich habe noch etwas Papierkram zu erledigen, komm doch einfach mit in mein Behandlungszimmer!”.

Ich stand auf und folgte ihm, vorbei an seiner Helferin, die er mit: „Bis morgen dann und schönen Abend noch!” verabschiedete.

Im Behandlungszimmer angekommen, wies er mit seiner Hand auf den Paravent und sagte, „Bitte machen Sie sich unten herum frei!”. Ich antwortete stotternd, „Aber dei-ne Sprechstundenhilfe,… sie ist noch nicht…. sie kann doch nochmal herein kom-men?!?”. Er blickte mich streng an und antwortete: “Es wäre gut, wenn Sie meinen Anweisungen folgen würden, damit ich bei Ihrer anschließenden Untersuchung nicht allzu genervt und hart vorgehe. Also bitte!”.

Wortlos ging ich hinter den Paravent. Er hatte gesagt „unten herum frei machen”, also zog ich meinen Rock und meinen mittlerweile bereits nassen String aus und trat hinter der Abtrennung hervor.

„Auf den Untersuchungsstuhl!”, wies er mich an.

Mein Gott, die Helferin war garantiert immer noch in der Praxis! Was sollte ich nur tun?

„Wird es bald?”, fragte er mich mit strengem Blick und ich ging mit gesenktem canlı bahis Kopf zum gynäkologischen Stuhl, setzte mich auf die mit Papier abgedeckte Sitzfläche und lehnte mich zögernd nach hinten.

„So, und jetzt die Beine spreizen und in die Beinschalen legen, damit Ihre Löcher für die Untersuchung gut zugänglich sind!”, forderte er mich auf.

Mir wurde es heiß und kalt zugleich. Sein Ton, seine heutige Vorgehensweise… was hatte er mit mir vor? Aber es war mir egal. Ich vertraute ihm und seine Art machte mich wahnsinnig an. Ich legte meine Beine in die Halterungen und fühlte, wie sich meine Schamlippen öffneten. Ich war bereits unglaublich nass, obwohl ich mir eben mein Ausziehen schnell noch mit einem der dort stehenden Papiertücher durch die Spalte gewischt hatte.

„Also Frau Weber”, begann er und stellte sich genau zwischen meine gespreizten Beine, „wie Sie wissen, kennen Ihr Mann und ich uns bereits seit unserer Schulzeit. Er hat mich nun in einer dringenden Angelegenheit angerufen und um einen freund-schaftlichen Dienst gebeten. Ihr Mann sagte mir, dass er Sie dabei erwischt hat, wie Sie mit einem seiner Freunde auf einer Party gefickt haben..”

„Aber,….!, wollte ich dazwischen reden. Er ließ mich jedoch nicht zu Wort kommen.

„Sie schweigen jetzt! Also, Ihr Mann hat Sie in einem Badezimmer erwischt, während Sie sich über die Badewanne gebeugt von seinem Freund ficken ließen. Ist das rich-tig!”

„Ja, aber…”

„Ist das richtig Frau Weber?”.

„Ja”, antwortete ich kleinlaut.

„Ihr Mann erzählte mir weiter, dass Sie und dieser Mann derart geil waren, dass Sie sein Kommen nicht einmal bemerkten. Sie stöhnten und ließen sich den dicken Schwanz des Mannes in Ihre Fotze schieben und rieben sich dabei am Kitzler, wäh-rend er einen Finger zusätzlich in Ihr Rektum bohrte. Ist das auch richtig?”

„Ja”, flüsterte ich.

„Als Ihr Mann das Treiben unterbrach und Sie nach hause brachte, haben Sie ledig-lich geheult und um Verzeihung gebeten. Stimmt das ebenfalls?”.

„Ja, das stimmt!” antwortete ich wiederum.

„Wie konnte es dazu kommen?”, fragte er mich mit strafendem Blick.

„Wir waren auf dieser Party bei einem Arbeitsfreund meines Mannes und es war sehr nett dort. Ich habe an diesem Abend wohl zuviel getrunken und… ich weiß auch nicht. Ich fühlte mich gut. Dieser Mann schaute mich den ganzen Abend an und war sehr aufmerksam zu mir, zwischendurch berührte er mich immer wieder, wie zufällig. Als ich schließlich nach dem Weg zur Toilette fragte, zeigte er mir, wie ich dorthin komme. Er schob mich ins Badezimmer und griff mir direkt zwischen die Beine. Er schob seine Hand in meinen Slip und sagte „Wusste ich es doch, du bist klatschnass an deiner Möse, du geiles Stück!”. Ich konnte gar nicht reagieren, so schnell drehte er mich herum, zog mein Kleid hoch und machte seine Hose auf. Er zog meinen Slip einfach beiseite und schon spürte ich, wie sein… Naja, Sie wissen schon!”.

„Nein, ich weiß nicht, Frau Weber! Ich will alles genau von Ihnen hören und vor allem will ich es in einer obszönen Ausdrucksweise hören, denn diese Nummer war ja wohl auch nicht besonders brav!”

Während des gesamten Gesprächs stand er zwischen meinen geöffneten Schenkeln und senkte seinen Blick immer wieder auf meine nasse Fotze – schon alleine diese Situation erregte mich wahnsinnig!

„Also er,…. Er schob seinen Penis einfach so in meine Scheide…”

„Sie meinen wohl, dass er seinen Schwanz in Ihre geile Fotze stieß, oder?”, unterbrach mich Doktor Warmke. „Und jetzt nochmals meine Aufforderung zu einer mög-lichst offenen Ausdrucksweise, sonst werde ich ungehalten und Sie werden es bei der anschließenden Untersuchung sicher bemerken!”, sagte er streng.

„Er,…”, kaçak iddaa begann ich zögerlich…”er beugte mich über die Wanne, zog meinen Slip beiseite und schob mir seinen Schwanz direkt in meine Möse. Seine Eichel war sehr dick und weil er in keiner Weise vorsichtig war, tat es mir etwas weh. Mein Fotzensaft machte es jedoch möglich, dass er mit einem festen Stoß vollständig in mich eindringen konnte. Sein Schwanz war nicht übermäßig lang, aber sehr dick und ich fühlte ihn intensiv. Mein Mann, ähm… er ist nicht so gut gebaut,… ich bin an so etwas nicht gewöhnt, wissen Sie.”

„Ahja, sehr interessant Frau Weber. Sie machen das schon gut. Ich will mehr hören von der schnellen Nummer im Bad. Und bitte bleiben Sie bei Ihrer drastischen Erzählweise!”, sagte Doktor Warmke. Plötzlich streckte er seine Hand aus – ich hatte gar nicht bemerkt, dass er Handschuhe angezogen hatte – und griff mir an meinen Kitzler. Nachdem er ein paar Mal darüber gestrichen hatte, schob er mir einen Finger tief und ruckartig in mein Fötzchen und ich musste aufstöhnen vor Geilheit.

„Ich merke schon, wie sehr Sie von Ihrer Erzählung angeheizt werden. Sie sind sehr nass und Ihre Schamlippen sind bereits angeschwollen! Bitte fahren Sie fort!”.

„Ja ,… also,… ich war angetrunken und es fühlte sich sehr gut an….”:

„Was fühlte sich sehr gut an?”, fragte Doktor Warmke und schob seinen Finger so tief in meine Scheide, dass es leicht schmerzend an meinem Gebärmuttermund zog.

„Sein dicker Schwanz fühlte sich sehr gut an. Er fickte direkt darauf los und dadurch, dass er mich von hinten nahm, konnte er sehr tief in mich eindringen, es,… es fühlte sich sehr geil an und er hatte recht: Ich war NASS und ich war ERREGT und ich WOLLTE seinen Schwanz in mir fühlen. Während er seinen dicken Penis in mich stieß redete er vulgär mit mir und sagte, dass ich ein geiles Luder bin, einen auf biedere Hausfrau mache und dabei nur schwanzgeil bin, dass man es mir nur mal richtig besorgen muss, dass ich es hart und tief in meiner Pussy brauche… Manfred forderte mich auf, mir am Kitzler zu spielen, damit ich richtig auf Touren komme und ich tat es. Plötzlich spürte ich ein komisches Gefühl an meinem After.”.

„Sie meinen wohl an ihrer Rosette oder Arschfotze, Frau Weber!”, sagte der Arzt und schob mir wieder leicht schmerzhaft seine mittlerweile zwei Finger hart in meine Fot-ze.

„Ja…”, stotterte ich, „ich fühlte etwas an meiner Arsch…,…. ähm Arschfotze. Ich zuckte zurück, denn das wollte ich nicht. Ich finde so etwas pervers. Aber er fasste von hinten meine Haare und hielt mich fest. „Was denn, du geiles Luder, keine Lust auf anale Spiele? Bist hier hinten wohl noch Jungfrau, oder?”, lachte er. Ich ver-suchte mich ihm zu entziehen, aber sein Griff an meinen Haaren war zu fest. Er zog mich an sich heran und bohrte zugleich seinen Finger tiefer in meine Rosette. Mich hat dort noch niemals jemand berührt, auch meinem Frauenarzt habe ich diese Untersuchung immer verweigert und meinem Mann habe ich sowieso klar gemacht, dass diese Region für mich tabu ist. Aber Manfred ließ sich nicht aufhalten. Ich bat ihn aufzuhören und sagte ihm, dass er mir weh tut, aber er machte einfach weiter, er fickte mich und schob mir seinen Finger in mein Arschloch. Ich hatte dort noch nie einen „Eindringling”, na gut, ab und zu mal ein Zäpfchen, aber das fand ich schon immer unangenehm. Und nun, ein drängender und hart stoßender Finger ohne jedes Gleitmittel! Er tat mir weh, es brannte und fühlte sich ekelhaft an…! Plötzlich zog sich Manfred zurück und ich hörte ihn sagen „Ach, du! Naja, tut mir leid, aber deine Frau hat sich heute so aufreizend verhalten…! Ich gehe dann wohl mal besser, ihr habt sicher was zu klären!”. Ich blickte mich um und sah meinen Mann neben kaçak bahis mir stehen und dann…”.

„Danke Frau Weber. den Rest der Geschichte kenne ich bereits von Ihrem Mann. An dieser Geschichte ist allerdings doch sehr erstaunlich, dass Ihr Mann Sie als sehr prüde und nahezu frigide beschreibt. In Ihrer Ehe lehnen Sie Sex zumeist ab. Wün-sche Ihres Mannes verweigerten Sie als pervers. Laut Angaben Ihres Mannes gab es Geschlechtsverkehr in der letzten Zeit höchstens alle vier Wochen. Ist das richtig?”

„Ja!”, bestätigte ich.

„Nun Frau Weber, ich möchte die Gründe für Ihr Verhalten hier gar nicht näher er-läutert bekommen. Fakt ist jedoch, dass Ihr Gatte ab jetzt bestimmte Bedingungen stellt, um diese Ehe fortzuführen. Sie haben einen Ehevertrag und im Falle einer Scheidung gehen Sie leer aus. Es wäre vorbei mit dem netten Leben als Ehefrau eines gut verdienenden Mannes. Ihr Mann fordert, dass ich Sie gründlich untersuche, um auszuschließen, dass Sie sich bei dem Fremdfick irgendwelche Infektionen zu-gezogen haben. Außerdem wünscht Ihr Mann zukünftig, dass Sie seinen sexuellen Wünschen widerspruchslos nachkommen. Dies bedeutet: Sie werden regelmäßig von Ihrem Mann genommen, Sie nehmen seinen Schwanz in den Mund und befrie-digen ihn mit Ihrer Mundfotze, Sie schlucken sein Sperma, Sie spielen mit Ihrer Zun-ge an seinen Eiern und seinem Arschloch, Sie selbst sind anal zugänglich für ver-schiedene Spielarten, und so weiter, und so weiter…. Sind Sie mit seinen Bedingun-gen einverstanden?”.

Ich stellte mich schockiert. „Mein Mann hat mich zwar zu dieser Untersuchung gezwungen und auch einige Andeutungen gemacht und mit Scheidung gedroht, aber das Herr Doktor,…..!”.

„Sie haben die Wahl! Willigen Sie ein oder wollen Sie die Scheidung?”, wieder stieß er seine Finger in mich hinein. Es waren nun wohl drei Finger, denn es fühlte sich trotz meines Fotzensaftes recht eng an. „”Entscheiden Sie sich! Sind Sie einverstanden?”.

„Ja, ich bin einverstanden!”, lautete meine Antwort.

Er zog seine Finger aus meinem Fickkanal und sagte: „Gut, dann können wir jetzt mit der Untersuchung und Behandlung anfangen! Ich werde Ihre Möse. Ihr Arschloch und auch Ihre Harnröhre untersuchen und Abstriche nehmen. Zusätzlich werde ich Sie dahin gehend behandeln, dass Sie zukünftig eine verstärkt devote Haltung beim Sex einnehmen und vor allem anal benutzbar sind – denn so wünscht es Ihr Mann. Dies alles wird teilweise etwas unangenehm für Sie sein, aber Sie haben es ja wohl nicht anders verdient!”.

Mit diesen Worten setzte er sich auf seinen Hocker und drehte sich zu einem Bei-stelltisch, auf dem bereits diverse Dinge lagen. Er griff nach einer Blisterpackung mit Zäpfchen und erklärte mir, dass man diese normalerweise bei Verstopfung benutzt und diese circa eine halbe Stunde zur Wirkung benötigen. Falls man aber mehrere benutzt, so werde die Wirkungsweise deutlich beschleunigt und dies sei von ihm ge-wünscht, da er meinen Darm in sauberem Zustand zur Untersuchung und Dehnung vorfinden will. Er hatte nun sechs Zäpfchen aus der Packung gezogen und bereit gelegt. Mit einem Grinsen im Gesicht erklärte er mir, dass nun Zeit für den ersten Schritt meiner Analbehandlung sei und setzte das erste Zäpfchen an meiner Arsch-kerbe an. Mit sanftem aber bestimmten Druck beförderte sein behandschuhter Finger das Zäpfchen in meinen Darm und er drückte es mir so tief wie möglich hinten rein. Ich stöhnte auf vor lauter Geilheit und leichtem Schmerz, denn mein Arschkanal war immer noch ohne jedes Gleitmittel.

„Auhhha Herr Doktor, das tut weh, bitte nicht!”.

„ Das, meine Liebe, war nur ein Zäpfchen und nur mein Finger! Es werden noch eini-ge Zäpfchen mehr und vor allem einige wesentlich dickere Gegenstände in Ihren Arsch eingeführt werden. Sie sollten sich also besser entspannen und versuchen, Ihren Schließmuskel zu entkrampfen. Atmen Sie regelmäßig und pressen Sie, also ob Sie Ihren Darm entleeren wollten, das wird es einfacher für Sie machen! Hier kommt das nächste Zäpfchen, also atmen und pressen!”.

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