Eva 07

Blowjob

Lest erst zumindest 06!

„Ich glaube, ich habe einen Gleichgesinnten gefunden, der für sich behalten wird, was er hier gesehen und erlebt hat, und der auch in Zukunft meine devoten Wünsche fühlen und pflegen wird.”, flüsterte Eva und sah Jan dabei glücklich an. — „Dann wird es Dich nicht wundern, wenn ich Dir nun gleich Nippelringe anlege, die ich sicher in Deinem Schatzkästchen finde, bevor wir gemeinsam in die Eisdiele fahren!” Erwiderte Jan, während er bereits weitere Schubladen des geheimnisvollen Schränkchens aufzog. Schließlich entdeckte er in einer der Schubladen, was ihm brauchbar erschien: eine Sammlung verschiedenster Nippelringe, die ohne Piercing anzubringen waren. Einige waren schlichte Ringe, an anderen waren Schmucksteine oder Metall-Perlen angebracht. In einer weiteren Schublade fand er sogar Klemmen, die mit Ketten verbunden waren. Zum Teil waren daran wiederum Ketten angebracht, die offensichtlich zum Schoß der Trägerin oder um deren Hals führen sollten.

Schließlich entschied er sich für nüchterne goldene Ringe, die offen waren und deren Enden mit Metallkugeln gesichert waren. Evas Augen wurden groß, als ihr die Entwicklung bewusst wurde. Trotzdem sie gerne devot war, war diese Geradlinigkeit für sie doch etwas ungewohnt. Zögerlich ließ sie zu, dass Jan sich ihre nackten Brüste griff, die roten Nippel derb zwischen den Fingern rieb und sie in die Länge zog. Dann legte er die Nippel, um die Ringe leichter darüber schieben zu können. Zu Evas Überraschung hatte er sogar die kleine Zange entdeckt, die in einer dunklen Ecke der Schublade aufbewahrt war. Hier war etwas unwohl, als er die Zange nun an dem Ring ansetzte, um ihn enger zu drücken. Nun saß der Ring fest an der Basis des harten Nippels, der dadurch noch dicker wirkte. Mit der zweiten Brust verfuhr er ebenso. „Dein dünnes schwarzes T-Shirt und ein kurzer Jeansrock sollten reichen”, kommentierte er sein Werk.

Kurz darauf präsentierte sich Eva folgsam in einem Jeansrock, der ihren Po nur knapp bedeckte. Darüber das tief dekolletierte T-Shirt, das so dünn war, dass man das funkeln der goldenen Nippelringe problemlos sehen konnte. Um in der Nachbarschaft kein Aufsehen zu erregen, war Jan bereit, Eva in der Parallelstraße mit dem Auto abzuholen. Rasch ging er nach Hause, holte das Auto und fuhr zu dem vereinbarten Treffpunkt, wo Eva in einer Parkbucht hinter einem großen Auto versteckt zu ihm einstieg. Bevor sie die Landstraße zum Nachbarort erreichten, öffnete Jan das Verdeck seines Cabrios und betrachtete wohlwollend, wie der Wind den ardahan escort dünnen Stoff um Evas Oberkörper nachformte. Deutlich waren die harten unter dem dünnen Titelshirt zu sehen. Aber auch Eva schmunzelte, als sie die zunehmende Verhärtung betrachtete. Während sich ihre eine Hand unter den Rock schob, griff die andere nach Jans Hosenbein, und drückte seinen heißen Schwanz. Unter diesen Umständen verging die Fahrt viel zu schnell, als Jan das Auto bereits in der Nähe der angestrebten Eisdiele parkte. Als das Verdeck geschlossen war, nahm er sich die Freiheit, Eva zu küssen und dabei kurz ihre Nippel zu reiben. Dann stieg er aus, Eva die Türe zu öffnen. Offensichtlich wurde Eva interessiert betrachtet, als sie durch die Fußgängerzone zur Eisdiele gingen. Sie fanden einen Platz dicht an der warmen Hauswand, von dem aus sie zwar nicht so gut die Passanten betrachten konnten, dafür aber mehr Ruhe für sich hatten. Als die üppigen Eisbecher serviert wurden, griff Eva schmerzhaft nach Jans Schwanz, als er interessiert Jans in das weite T-Shirt der offensichtlich tätowierten, flachbrüstigen Bedienung blickte. Ertappt zuckte Jan zusammen. Doch Evas Griff hatte einen anderen Grund: „hast Du nicht gesehen, wie sie mir auf meine Titten geglotzt hat?” — Innerlich atmete Jan auf. „Warum stört es Dich, wenn nicht nur ich an Deinen genialen Formen gefallen finde?” Evas Wangen röteten sich nach diesem versteckten Lob. „Wenn Du meinst”, murmelte sie, beugte sich wieder über ihren Eisbecher. Dabei rutschte sie auf dem Stuhl nach vorne, wodurch sich ihr Rock drastisch verkürzte. Jan sah genüsslich von der Seite zu, sah wie ihre Brüste wippten und ihre Schenkel bis fast zum Schoß freigelegt waren.

Inzwischen waren die Gäste an einem Nachbartisch aufgebrochen, sodass die Bedienung nun begann, das benutzte Geschirr abzuräumen. Dabei hatte sie ihren Rücken Eva und Jan zugewandt, beugte sich weit über den Tisch. Jan glaubte, nicht richtig zu sehen, als dabei ein Großteil ihres knackigen Po unter dem kurzen schwarzen Röckchen aufblitzte. Nachdem die Bedienung mit dem ersten Teil des Service in der Küche verschwunden war, wollte er Eva darauf ansprechen, was er gesehen hatte. Doch Evas Gesichtsausdruck und Hautfarbe sprachen Bände. Auch sie musste den nackten Pobacken gesehen haben. Kurz darauf kam die Bedienung wieder zurück, um die Reste des Geschirrs auf ihr Tablett zu laden. Auch jetzt beugte sie sich wieder so weit vor, dass ihr Po fast nackt zu sehen war. Durch einen harmlosen Windhauch wurde eine Serviette artvin escort von ihrem Tablett geweht. Als sich die junge schlanke Frau danach beugte, verschränkte sie sich so, dass das schmale Röckchen ganz über ihre Pobacken gerutscht war, Eva und Jan sehen konnten, dass sie darunter ganz nackt war und streifenfrei braun. Ganz selbstverständlich richtete sie sich dann wieder auf, zog das Röckchen gerade und verschwand mit dem Tablett in der Küche. Jan und Eva sahen sich schmunzelnd an. „Geile Vorstellung!” — „Ich glaube, es ging hier nicht nur darum, sich zu zeigen, sondern auch darum, sich anzubieten! Hast Du nicht ihren Ring gesehen? Ich glaube es ist der Ring der O, und die junge Frau steht darauf, sich zu unterwerfen.” — „So etwas siehst Du natürlich”, grinste Eva und überlegte sich, bei welcher Gelegenheit sie selbst so einen Ring tragen könnte. Als die beiden noch ihren Gedanken nachhingen, kam die Bedienung wieder auf ihren Tisch zu. Jan fixierte sie auf dem ganzen Weg unübersehbar, sodass es nicht unrealistisch war, dass sich die Nippel tatsächlich deutlicher unter dem schwarzen T-Shirt der herbeieilenden Frau abzeichneten. Nun stand sie direkt vor ihnen am Tisch, schien ihren Schoß die Platte zu drücken. „Darf ich noch etwas bringen?” Dabei blickte Bettina, wie Jan nun auf ihrem Namensschild lesen konnte, eindeutig auf den Schoß von Jan. Jans Schoß lag Evas Hand, die offensichtlich seinen dicken Prügel streichelte. Die andere Hand hatte Eva unter ihr Röckchen geschoben, wo sie rhythmisch den Schoß streichelte. „Deinem Verhalten vorhin und Deiner Kleiderordnung nach zu urteilen dürftest Du mit unserer Offenheit kein Problem haben”, Sprach Jan sie lächelnd an, „Leider kennen wir von Dir bisher nur Deine reizvolle Kehrseite. Wenn Dein Ring nicht nur Schmuck, sondern Statement ist, wirst Du uns jetzt hier und auf der Stelle Deinen Schoß zeigen!” Forderte Jan unmissverständlich.

Da Bettina kurz zögerte, packte Jan ihre beringte Hand und setzte an, ihr den Ring abzuziehen. Erschrocken zog Bettina ihre Hand zurück, um dies zu verhindern. Dann stellte sie sich so vor den Tisch, dass man von hinten nicht sehen konnte, was geschah: mit beiden Händen klappte sie ihr kurzes Röckchen nach oben, sodass Jan und Eva ihren nackten, glattrasierten Schoß direkt über den Tisch sahen. Wie Jan erwartet hatte, trug Bettina ein Piercing im Schoß. Eva atmete laut aus und hatte große Augen, während die Hand in ihrem Schoß deutlich schneller ein und ausfuhr. Teils besorgt, teils lächelnd blickte aydın escort Bettina auf die eindeutigen Bewegungen in Evas Schoß. Jan hingegen zog kurz an dem Clit-Ring, so dass Bettina kurz aufstöhnte, „nicht schlecht für den Anfang! Beim nächsten Weg zu unserem Tisch bitte dann die Rechnung!” Damit entließ er Bettina fürs erste und sah belustigt auf die zunehmende Röte in Evas Wangen. Wenige Zeit später kam Bettina wieder, legte Jan die Rechnung an seinen Platz, ließ scheinbar zufällig den Block und ihren Stift liegen und stellte Eva und Jan jeweils ein Ü-Ei an den Platz „ein Gruß vom Haus”, lächelte sie, wobei sie sich wieder so weit über den Tisch beugte, dass Jan und Eva einen guten Einblick auf ihre kleinen Brüste mit den harten Nippeln hatten. Eva hatte ihre Hand inzwischen aus dem Schoß gezogen zog gierig das Silber-Papier von der Schokolade, um sie zu essen. Die Kapsel mit dem Spielzeug legte sie zur Seite. Jan hatte eine Idee. Er lehrte das Spielzeug aus der Kapsel, schrieb etwas auf den Zettel des Rechnungsblocks, faltete den Zettel und steckte ihn in die Kapsel. „Du solltest die Botschaft für Bettina gut anfeuchten, bevor ich sie übergebe”, grinste er Eva an.

Eva verstand und schob sich die Plastikkapsel in ihren nassen Schoß. Kurz darauf kam Bettina, um zu kassieren. Trotz des großzügigen Trinkgelds schien sie etwas unzufrieden, irritiert. „Eva wird Dir noch eine Nachricht zustecken”, sagte Jan, „dafür solltest Du etwas dichter kommen!” Bettina ging mit fragendem Blick auf Eva zu, deren rote wrangen glühten. Immer näher trat sie vor die blonde Frau, bald berührten ihre Beine die Knie von Eva, die sich noch immer nicht bewegte. „Noch näher, mach Deine Beine dafür breit!” Flüsterte Jan. Scheu aber folgsam spreizte Bettina ihre Beine ein wenig und trat so problemlos näher auf Eva zu. „Alle beide den Schoß freimachen!” Lautete der nächste Befehl von Jan. Mit überlegenem Lächeln klappte Eva das Röckchen hoch, was Bettina noch immer und insbesondere vor Evas Gesicht schwerfiel. Dann verfolgte sie mit großen Augen die Bewegungen von Evas Hand in deren Schoß, sah, wie sie dort die Kapsel hervorholte und zielsicher zwischen Bettinas nasse Schamlippen steckte, mit den Fingern nachschob.

Bettina stöhnte auf, als ihr Schoß so ausgefüllt und kurz verwöhnt wurde. „Ich erwarte, dass Du die Anweisungen befolgst”, hörte sie Jans ruhige Stimme. Mit rotem Kopf nickte sie, betrachtete Evas blasses Gesicht mit den roten Wangen, ließ ihren Blick auf den harten Nippeln mit den goldenen Ringen ruhen, die sich unter dem dünnen T- Shirt abzeichneten, bevor sie sich von dem Paar abwandte und wieder ihre Beschäftigung in der Eisdiele nachging.

„Ich glaube, mit Bettina werden wir noch viel Spaß haben”, wandte sich Jan nun Eva, während er ihre Hand nahm und ihren Lustsaft von den Fingern leckte.

Fortsetzung folgt!

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