Gedanken Sind Frei

Anal

Das Bett knarzt unter uns rhythmisch. Keuchend und mit geschlossenen Augen nehme ich die sanften Stösse auf und spüre meinen Höhepunkt aufsteigen. Die Stösse werden heftiger, schneller und dann fühle ich ihn in mir abspritzen. Wohlige Wärme durchflutet meinen Bauch. Er ist gekommen, in mir. Langsam zieht er sich aus mir zurück und küsst mich sanft.

Er steht auf und zieht sich an. Ich wische mit einem Gästehandtuch meinen Schlitz sauber, atme nochmal tief durch und stehe ebenfalls auf. Noch ein kurzer Blick von ihm und er verlässt mit einem Lächeln mein Zimmer. Seit etwa zwei Jahren schlafen wir miteinander. War es anfangs mehr ein Ficken und Druckablassen, so ist es jetzt ein richtiges, schönes und erfüllendes Miteinanderschlafen. Wir tun es nicht andauernd, sondern nur ein- bis zwei Mal im Monat, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet.

Ich heiße Melanie, bin 19 Jahre alt und gehe im letzten Jahr auf’ s Gymnasium. Im Moment haben wir Ferien, sodass ich eben meistens zuhause bin. So wie heute. Er, das ist mein Vater. Er ist 46 und ein ganz normaler Durchschnittstyp. Er arbeitet in einem Werk im Dreischichtsystem und heute hat er Spätschicht. In einer guten Stunde muss er zur Arbeit los.

Da wäre noch meine Mama. Sie ist 44 und arbeitet als Arzthelferin in einer Zahnarztpraxis hier in der Nähe. Ich hatte eine schöne Kindheit mit Allem, was dazu gehört. Wir Drei gehen relativ offen miteinander um, sprechen über Alles und sind füreinander da. Im Grunde sind wir also eine ganz normale Durchschnittsfamilie, wie Millionen andere Familien auch, nichts Besonderes.

Na ja, so ganz durchschnittlich sind wir nicht, denn da gibt es eben das kleine Geheimnis von Papa und mir.

Nicht, das man mich oder uns falsch versteht. Ich habe seit einem Jahr einen Freund, Markus heißt er. Ich liebe ihn und auch wir schlafen miteinander. Doch ab und zu brauche ich einfach eine, ich sag mal, Abwechslung. So geht es auch Papa. Mama und er lieben sich, aber irgendwann hat es sich mit Papa und mir so ergeben und er nimmt sich so seine Art von Auszeit von seiner an sich glücklichen Ehe. Mama und Markus wissen natürlich nichts von Papa und mir und so wollen wir es besser auch belassen.

Mein Vater verabschiedet sich von mir mit einem Kuss und geht zur Arbeit. Nun bin ich alleine und hänge ein wenig meinen Gedanken nach. Mama kommt erst in gut drei Stunden nach Hause. Wie hat das mit Papa und mir eigentlich angefangen? So richtig beantworten kann ich das eigentlich gar nicht. Es kam nicht mit einem Knall, oder so. Es war ein schleichender Prozess, der sich über Monate hinzog und uns so Stück für Stück in die heutige Situation hineingleiten ließ. Es wuchs einfach ganz sachte.

Anfangs waren es nur die üblichen Küsse und Bussis, die sich Vater und Tochter nunmal ab und an geben. Abends, wenn Papa zuhause war, lag ich gerne auf der Couch mit ihm zusammen und schaute fern. Ganz unverfänglich kraulte er mir den Rücken, oder strich mir mit den Fingern über den Arm. Ich war schon immer ein ziemlich anhängliches Einzelkind, das typische Papakind eben.

Irgendwann, wenn Mama nicht da war, wurden aus den unverfänglichen Bussis gefühlvollere Küsse und aus dem Kraulen wurde ein sanftes Streicheln. Dabei dachten wir uns eigentlich gar nichts. Später wurden aus dem Streicheleinheiten sanfte und unbeabsichtigte Berührungen und die Küsse wurden von Mal zu Mal intensiver. Und noch immer dachten wir uns nichts dabei. Es passierte einfach.

Dann, eines Nachmittags beim Fernsehen, berührte Papa versehentlich meine Brust. Er zog sofort seine Hand weg, aber ich schmiegte mich einfach wortlos an ihn. So wie wir jetzt auf der Couch lagen, konnte Papa nicht anders, als meine Brust in der Hand zu haben. Ich lag mit dem Rücken zu ihm und er hatte zuerst seinen Arm um meine Schulter gelegt. Durch mein Anschmiegen aber lag ich seitlich und seine Hand lag direkt unter meiner Brust, die sich nun voll in seiner Hand befand.

Nach einer Weile begannen seine Finger meine Brust sanft zu drücken. Es tat mir gut, es gefiel mir. Papa wohl auch, denn er machte nicht mal den Versuch, seine Hand wegzunehmen. Ich spürte, wie es mich erregte, was ich zuerst zu unterdrücken versuchte. Als ich aber merkte, das Papas Hand meine Brust immer deutlicher massierte, bewegte ich leicht meinen Hintern und fühlte etwas Hartes und Großes an meinem Po. Das wurde Papa dann wohl doch etwas zuviel und vorsichtig entzog er sich mir und stand mit einem leisen Räuspern auf. Ich schaute ihm nach. çorum escort Er drehte sich um und sah mich an. Man konnte ihm seine Verlegenheit förmlich ansehen. Mir ging es wohl genauso, denn ich merkte, wie meine Ohren anfingen zu glühen. Dennoch sagte niemand etwas dazu.

Solche Begebenheiten häuften sich nach und nach immer mehr und irgendwann kam der Tag X. Es war ein Sonntag, Mama war mit Bekannten unterwegs und würde erst am späten Abend heimkommen. Ich lag auf meinem Bett und hörte Musik von meinem Handy. Ich muss wohl eingeschlafen sein, denn ich bemerkte gar nicht, das Papa in mein Zimmer kam. Ich wurde erst wach, als ich eine Hand spürte, die sanft über meinen Kopf strich. Auch das war nichts Besonderes. Er wollte halt nur mal nach mir sehen, ohne irgendwelche Hintergedanken. Als ich die Augen öffnete, wollte Papa aufstehen, aber ich ließ ihn nicht. Wortlos richtete ich mich auf und wie selbstverständlich küsste ihn zärtlich. Es war wohl doch zärtlicher als sonst, was mir in dem Moment gar nicht so bewusst war, denn mein Vater schluckte und war sichtlich unsicher. Ich weiß nicht warum, aber nun zog ich mein T-Shirt aus. Ich trug einen BH darunter, den ich mit Blick ins Gesicht meines Vaters öffnete, langsam auszog und einfach fallen ließ.

Jetzt saß ich da mit blanken Brüsten, die mein Vater fast sehnsüchtig, aber doch total verunsichert ansah. Langsam hob er eine Hand und legte sie sanft auf meine Brust. Ich legte eine Hand auf Seine und drückte leicht zu. Beide mussten wir schlucken. Mit meiner anderen Hand strich ich nun ganz vorsichtig über seine Hose, in der ich eine mächtige Beule fühlte. Währenddessen schauten wir uns unentwegt in die Augen. Was wir sahen, war reine Verunsicherung, Verlegenheit. Papas Atmen wurde schwerer und mein Herz schlug wie ein Hammerwerk.

Langsam legte ich mich auf den Rücken und zog Papa mit. Nun lagen wir nebeneinander auf meinem Bett und begannen uns erst zärtlich und dann innig zu Küssen. Papas Hand, die auf meinem Bauch lag, fuhr Zentimeter für Zentimeter tiefer zu meiner Jeans. Seine Hand erreichte meine Scham, über die er sanft streichelte. Immernoch küssend öffnete ich vorsichtig Papas Hose und glitt mit der Hand hinein. Ich fühlte sein Glied, das knüppelhart und warm im Slip gefangen war.

Papa nestelte nervös am Reißverschluss meiner Jeans. Er öffnete sie und schob seine Hand in meinem Slip. Mit sanftem Druck massierten Papas Finger meinen Schlitz, was mich mehr und mehr anheizte. Fast unmerklich begann ich mein Becken zu bewegen. Meine Hand in seiner Hose umfasste sein Glied und massierte es sanft. Vielleicht hätte ich mich in einem anderen Moment dagegen irgendwie gewehrt. Jetzt aber nicht und ich ließ mich einfach treiben. Papa ging es wohl genauso.

Wir lösten uns voneinander und zogen uns gegenseitig unsere Hosen bis zu den Kniekehlen herab. Sofort machten wir mit unseren Händen weiter, wo wir eben aufgehört hatten. Während Papa meine Schamlippen streichelte, ließ ich meine Hand an seinem Glied auf und ab gleiten. Als mein Vater nun einen Finger in meine mittlerweile nasse Vagina langsam eintauchen ließ, wichste ich ihn jetzt richtig.

In der ganzen Zeit sagten wir kein Wort, sondern ließen nur unsere Hände sprechen. Es dauerte nicht lange, bis wir Beide auf den gleichen Gedanken kamen. Plötzlich rollte sich Papa vorsichtig auf mich und ich spreizte meine Beine. Jetzt, wo er auf mir lag, zitterten wir wie Espenlaub. Trotzdem ließen wir den Dingen ihren Lauf. Unendlich sanft, fast schon übervorsichtig, nahm Papa sein steifes Glied in die Hand und führte es zu meiner Höhle. Ich machte keinerlei Anstalten, ihn daran zu hindern, Zentimeter für Zentimeter in mich einzudringen. Ich spürte den Druck auf mein Jungfernhäutchen. Papa fühlte es auch und zögerte jetzt doch. Ich gab ihm einen zarten Kuss und schloss die Augen. Er verstand und bohrte weiter in mich. Ein kurzer stechender Schmerz, ein leises Aufstöhnen von mir und Papa war vollständig in mir.

Kurz hielten wir inne, dann begann mein Vater sein Becken auf und ab zu bewegen. Er stieß zu, nicht hart und schnell. Nein, es war mehr ein langsames Schieben. Nach ein paar Stößen keuchte mein Vater leise auf und ich fühlte etwas Warmes in mich einfließen. In dem Moment fiel mir ein, das wir nicht verhüteten. Allerdings wusste ich, das ich in den unfruchtbaren Tagen war und ich hätte jetzt im Leben nichts getan, das Ganze zu unterbrechen. Es war mein berühmtes erstes Mal und es war einfach nur denizli escort wunderschön. Also ließen wir laufen was lief.

Nachdem wir uns beruhigt hatten, zog sich Papa von mir vorsichtig zurück. An seinem immernoch harten Schwanz waren leichte Blutspuren zu sehen, was Papa fast schon erschreckt bemerkte. Er sah auf meinen Schlitz, aus dem ein Gemisch aus Sperma und Blut quoll. Ich lächelte und hatte Tränen der Freude in den Augen. Noch immer saß mein Vater da, stocksteif. Ich richtete mich auf, umschlang seinen Hals und hauchte ihm ein “Danke schön, Papa” ins Ohr. Komplett verunsichert stand mein Vater langsam auf und zog sich wieder an. Noch ein kurzer, entschuldigender Blick von ihm und er verließ mein Zimmer.

Tja, das war unser erstes Mal. Nicht nur, das ich grade mit meinem Vater geschlafen hatte. Nein, er hatte mich auch entjungfert und mich zur Frau gemacht.

Ich weiß noch, wie mein Vater in den kommenden Tagen um Normalität bemüht war, zumindest wenn Mama anwesend war. Wenn wir aber alleine waren, vermied er es fast, sich mit mir zu unterhalten, oder sich mir mehr zu nähern als üblich. Er hatte logischerweise ein gewaltig schlechtes Gewissen. Ich gebe zu, was Mama betrifft, ging es mir genauso. Denn mir war klar, das Papa Mama fremdgegangen ist, was ihm sonst wohl im Traum nie eingefallen wäre. Und das auch noch mit seiner eigenen Tochter.

Wochen später aber konnte ich das nicht mehr mit ansehen und sprach meinen Vater in einem passenden Moment ganz offen darauf an. Es folgte ein stundenlanges Gespräch, indem wir uns einig wurden, das es für uns etwas Einmaliges sein und bleiben sollte. Das ging auch mehrere Wochen gut. Obwohl ich zugeben muss, wenn ich denn mal mit Papa alleine war, kamen mir schon ab und zu Gedanken hoch, doch wieder mit ihm zu schlafen. Aber ich riss mich zusammen und auch Papa vermied es, es wieder so eskalieren zu lassen.

Wieder einige Wochen später übermannte es uns doch wieder. Papa kam von der Nachtschicht nach Hause. Ich war grade aufgestanden und war auf dem Weg ins Bad. Mama war auch schon weg. Es war Sommer und entsprechend morgentlich warm. Ich trug ein überlanges Shirt, was mir bis über meinen Hintern ging. Da ich grade aus dem Bett kam, trug ich darunter natürlich nichts. Papa kam mir in der Diele quasi entgegen, zog sich Jacke und Schuhe aus und begrüßte mich mit einer Umarmung und einem Kuss. Mein Vater ist gute anderthalb Köpfe größer als ich, also musste ich mich bei der Umarmung etwas nach oben recken. Dadurch zog sich mein Shirt mit hoch und mein nackter Hintern kam zum Vorschein. Als Papa mich losließ wollte er nur seine Arme nach unten fallen lassen, berührte aber dabei meinen nackten Po. Ich spürte Papas warme Hände an ihm, wedelte leicht mit dem Hintern hin und her und murmelte etwas wie: “Hm, schön warm.”

Ich ging zur Toilette und Papa ging ins Schlafzimmer, um sich umzuziehen. Wir würden jetzt noch ein kleines Frühstück nehmen, ehe er sich danach zum Schlafen fertig machen und ich zur Schule gehen würde. Aber es kam anders. Während Papa im Schlafzimmer war, machte ich das Frühstück fertig. Als ich damit fertig war, kam mein Vater noch immer nicht. Also ging ich zum Schlafzimmer, um ihn zum Frühstück zu bitten. Papa saß im Slip und freiem Oberkörper auf dem Bettrand und schaute gedankenverloren vor sich hin. Mich bemerkte er zuerst gar nicht. Leise sprach ich ihn an, ob alles ok wäre. Er zuckte kurz zusammen und meinte, das alles gut wäre. Dabei sah ich, das an mir rauf und wieder runter sah.

Ich setzte mich neben ihn, um zu fragen, ob er über irgendwas reden wolle. Stattdessen nahm er mich einfach in die Arme. Etwas erstaunt erwiderte ich die Umarmung. Wir sahen uns an und unsere Gesichter kamen sich langsam näher und näher, bis sich unsere Nasenspitzen und Lippen berührten. Bei uns Beiden machte es Klick und wir begannen uns schnaufend zu küssen. Sanft fasste mir Papa an meine Brust und drückte ebenso sanft zu. Küssend griff ich meinem Vater in den Schritt und fühlte seinen harten Ständer. Gleich ließen wir uns rückwärts fallen und lagen nun auf dem großen Doppelbett meiner Eltern.

Ohne jede Vorrede zog Papa mein Shirt bis zum Bauchnabel hoch, während ich seinen Slip über seine Oberschenkel zog. Papa lag zwischen meinen gespreizten Schenkeln auf mir und wollte grade in mich eindringen, als wir unser Tun stoppten. Nicht, weil uns Gewissensbisse kamen, oder sowas, sondern weil Papa sich aufrichtete und in die Kommode griff. diyarbakır escort Er holte ein Kondom hervor, das er sich schnell überrollte.

Sofort kam er wieder zu mir. Wir küssten uns gierig und Papa drang vorsichtig in mich ein. Es brauchte nicht lange, bis er sich ins Kondom entlud. Er war gekommen, ich aber nicht. Und noch was fiel mir auf, was ich aber für mich behielt. Beim ersten Mal spritzte Papa ungeschützt in mich und es fühlte sich für mich toll an. Dieses Gefühl aber vermisste ich jetzt, weil wir ja ein Kondom benutzten. Danach standen wir auf und gingen, mehr oder weniger normal, zur Tagesordnung über. Beim Frühstück sprachen wir darüber und uns war schnell klar, das es mit der Einmaligkeit wohl endgültig vorüber war. Seit dem Tag schlafen wir regelmäßig ein- bis zwei Mal im Monat miteinander.

Vor etwa einem Jahr lernte ich Markus kennen und kam mit ihm zusammen. Nach ein paar Wochen schliefen wir das erste Mal miteinander. Da ich keine Pille nehme und das wegen der Chemie eigentlich auch nicht vorhabe, benutzen wir Kondome.

Vor etwa einem halben Jahr, Papa und ich schliefen grade miteinander, kam mir eine seltsame Idee. Wie gesagt, mir fehlte ja das Gefühl, wenn sich das Sperma meines Vaters in mir ausbreitet und dieses Gefühl wollte ich gerne nochmal erleben. Also rechnete ich vor dem Sex meine Tage nach. Ich war unfruchtbar.

Papa lag auf mir und stieß gleichmäßig zu. Irgendwann unterbrach ich ihn und schob ihn zur Seite. Nun setzte ich mich rittlings, mit dem Rücken zu ihm, auf ihn und ritt ihn. Nach ein paar Stößen ließ ich Papas Schwanz aus mir herausflutschen. Ich wichste ihn und währenddessen zog ich, für Papa unbemerkt, das Kondom ab und hielt es in der Hand versteckt. Ich schob mir seinen Schwanz wieder in mich und ritt ihn weiter. Nach kurzer Zeit fühlte ich das Pulsieren seines Schwanzes. Noch ein Stoß, dann noch Einer und schon kam mein Vater. Er spritzte in mich und ich bekam das schöne Gefühl von damals wieder. Das brachte auch mich auf den Punkt und ich kam gewaltig.

Nachdem unsere Orgasmen abebbten, griff ich zur Seite zum bereitliegenden Gästehandtuch, noch immer hatte ich das Kondom in der Hand und Papa hatte davon absolut nichts mitbekommen. Ich rutschte etwas nach hinten und sein jetzt schlaffer Schwanz rutschte aus mir heraus. Schnell wischte ich ihn trocken und hielt mir, während ich von Papa herabstieg, das Tuch vor mein nasses Loch. Mein Vater hatte die Augen geschlossen. Ich stand auf und ging gleich ins Bad, wo ich das Kondom verschwinden ließ und meine Vagina sauber machte. Danach kehrte ich ins Schlafzimmer zurück. Papa war doch tatsächlich in der Zwischenzeit eingeschlafen, was ich lächelnd zur Kenntnis nahm.

Ein paar Tage später erzählte ich meinem Vater davon. Zuerst erschrak er fürchterlich und fragte mich, ob ich sie noch Alle hätte. Nachdem ich ihm aber klarmachte, das absolut keine Gefahr bestand und ich wüsste, was ich täte, beruhigte er sich wieder. Am Ende dieses Gespräches gab er aber lächelnd zu, das ihm der Gedanke, ohne Kondom mit mir zu schlafen, gefiele. Also vereinbarten wir, das wir es in meinen unfruchtbaren Tagen immer ohne Kondom tun würden. Nur geschützt durch meinen natürlichen Zyklus. Obwohl wir uns bewusst darüber waren, dass es auch ein Tanz auf der Rasierklinge ist, denn auch ich kann mich ja mal verrechnen.

Ich denke heute immer wieder mal darüber nach, was wäre, wenn ich mich tatsächlich mal verrechnen würde. Papa würde mich schwängern und dann? Gute Frage. Ich geb zu, einerseits hätte ich wohl kein Problem damit, von Papa ein Kind zu bekommen. Andererseits, wenn man die logischen Konsequenzen bedenkt?

Nein nein, ich bin mir selbst sicher, das ich das nicht will. Ich will kein Kind von meinem Vater und es wird auch nicht passieren, hoffentlich. Also bleiben nur zwei Möglichkeiten. Entweder ich verzichte auf das wunderschöne Gefühl des einschießenden Spermas und wir benutzen Kondome, oder wir müssen mit dem Risiko eben umgehen. Im Moment überwiegt bei mir, oder bei uns, der Wunsch nach dem Risiko. Klingt bescheuert, ich weiß, ist aber nunmal so.

Markus und ich sind auf Wohnungssuche. Wir möchten bald zusammenziehen. Und da kommt der Punkt, wo ich mit Papa reden muss. Wenn ich mit Markus zusammenlebe, werde ich das sexuelle Verhältnis zu meinem Vater beenden. Das kann hart werden, zumal für ihn, aber er wird mich verstehen. Wir werden also, wenn überhaupt, vielleicht noch ein- oder zwei Mal miteinander schlafen und das war es dann.

Jetzt, wo ich den letzten Satz geschrieben habe, muss ich grinsen. Man stelle sich mal vor, wir schlafen das letzte Mal miteinander und ausgerechnet da hätte ich mich verrechnet. Ok, also werde ich wohl sofort mit Papa reden, sobald er von der Arbeit kommt und wir eine Gelegenheit dazu bekommen.

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