LG 5-7 – Das Wiedersehen

Ass

LG 5 – Das Wiedersehen
LG 6 – Der geile Abend
LG 7 – Die „Groß“-Familie

– Die Lebensgeschichte eines DWT –

Einige Jahre sind vergangen. Lisa war mit Klaus mittlerweile drei Jahre verheiratet. Ich hatte meine Ausbildung inkl. Auslandsaufenthalt beendet und schon einige Ingenieur-Projekte erfolgreich abgewickelt und wollte mir nun ein paar Tage Urlaub in meiner Heimat gönnen. Dabei stand natürlich der Besuch von Lisa und Klaus an, aber ich wollte auch ihren Eltern meine Aufwartung machen, bei denen ich seinerzeit eine unbeschwerte Zeit als„Mädchen“ erleben durfte. Mein Fetisch, Damenwäsche und Kleider zu tragen, war in den letzten Jahren zu kurz gekommen, es hatte sich halt nichts ergeben. Ich hatte mir schon mal etwas Unterwäsche gekauft und auch getragen, aber sonst keine besonderen Erlebnisse damit gehabt.

Ich schmunzelte ein bißchen bei den Erinnerungen an die zurückliegende Zeit. So wie damals könnte ich das heute nicht ausleben. Ich war ein erwachsener Mann, war sportlich und sah auch so aus. Ein problemfreier Auftritt in der Öffentlichkeit hätte schon umfangreiche Schminkmaßnahmen erforderlich gemacht. Ich hatte aber vor, während des Urlaubs, wo ich ja viel Zeit hatte, mich dem DWT-Thema mal wieder ausgiebiger zu widmen. Es wurde dann schneller Realität als ich gedacht hatte.

In meiner Heimatstadt angekommen, rief ich dann auch direkt bei Lisa an. Sie sprühte vor Vorfreude auf das Wiedersehen und bestimmte gleich den Ablauf der nächsten Tage. Klaus ist noch Geschäftsreise und kommt gegen Abend nach Haus. Morgen sind wir alle, und auch du, bei meinen Eltern zum Abendessen eingeladen. Aber vorab möchte ich dich heute Nachmittag schon mal allein treffen, und zwar in dem ruhigen Ausflugsrestaurant ‚Haus Waldesrand‘, wo wir beide früher so manche Schmusestunde „als 2 Mädchen“ verbracht haben – so richtig in Nostalgie schwelgen. Ich mußte lächeln, Lisa mal wieder so richtig durchzuküssen und zu befummeln, das würde mir schon gefallen. Also gut, ich werde dann um 15 Uhr dort auf dem Parkplatz auf dich warten.

Pünktlich zur verabredeten Zeit erschien Lisa, sprang aus dem Auto, lief auf mich zu und küßte mich innig. Ich war ein bißchen überrascht, denn schließlich war Lisa verheiratet. Aber Lisa plapperte gleich los: Klaus weiß Bescheid, daß wir uns treffen – und geht davon aus, daß wir uns zur Begrüßung küssen *grins. Na, wenn das so ist – ich zog Lisa an mich heran und küßte sie leidenschaftlich. Meine Hose wurde im Schritt sehr eng. Lisa grinste: nicht so schnell, du bist ja immer noch der Alte. Sie ging noch einmal zurück zu Auto und kam mit einer großen Plastiktüte zurück. Ich wunderte mich zwar, aber machte mir keine weiteren Gedanken. Dann betraten wir das Restaurant. Bis auf ein Kränzchen von vier Damen, ca. 60-70 Jahren, war das Restaurant leer.

Lisa bemerkte süffisant, da hast du aber Glück. Ich verstand nichts. Wir nahmen weit genug von den Damen entfernt Platz und bestellten bei der Bedienung unsere Getränke.

Lisa grinste mich an: bevor wir nun anfangen uns unseren nostalgischen Gedanken hinzugeben, wird du bitte auch wieder, zumindest teilweise, den Outfit-Zustand dieser zurückliegenden Zeit annehmen!! Häää ? Ich glaubte mich verhört zu haben. Noch bevor ich etwas sagen konnte, drückte Lisa mir die Tüte in die Hand und ‚befahl‘ . geh zur Toilette, öffne die Tüte, darin liegt ein Zettel und führe es aus was du liest. Ich konnte mir denken was nun zu tun war und war gespannt, was mich nun erwartete. Nur weil du es bist sagte ich, drückte ihr noch einen Kuß auf und verschwand schmunzelnd in Richtung Toilette. Dort angekommen öffnete ich die Tüte. Ein Zettel mit nur einem Wort lag oben auf verschiedenen Kleidungsstücken – ANZIEHEN.

Was war es? BH, Slip, halterlose Strümpfe und ein Shirt mit kurzen Ärmeln. Na ja, Gott sei Dank hatte Lisa kein Kleid beigelegt. Ich zog die Unterwäsche an. Als ich das Shirt anzog hielt ich doch die Luft an. Es hatte einen Ausschnitt, daß dagegen eine Dirndlbluse wie eine klösterliche Bedeckung aussah. Außerdem war der Ausschnitt so halsfern, daß ich kaum die BH-Träger verstecken konnte, dazu lugte das BH-Körbchen mit der Spitze oben raus. Au Scheiße, dachte ich, mach ich’s oder mach ich’s nicht? Ich verspürte wieder das erregende Grummeln aus den früheren Jahren – ICH MACH’S. Ich verpackte meine Wäsche in die Tüte, zog meine Jeans und Schuhe illegal bahis an und ging Richtung Gastraum. Auf dem Weg dorthin fiel ich der Bedienung in die Hände, die mich verblüfft und erstaunt ansah. Ich wandte mich ihr zu und sprach von einer Wette / Mutprobe. Jetzt grinste sie und meinte, ich sollte doch noch einen draufsetzen und mit Rock und Pumps zurück an den Tisch gehen. Keck bemerkte ich, hab ich leider nicht. Dem kann ich abhelfen sagte sie.

Ich heiße übrigens Susanne und wie heißen Sie ? Automatisch sagte ich – Melanie. Dann komm mal mit Melanie. Ich führe dieses Restaurant mit meiner Mutter, welche die Küche macht, und ich wohne hier. Ich folgte ihr in den 1. Stock in ihr Zimmer. Dort bekam ich ein kurzes Servierröckchen und noch Sandaletten. Bis auf meinen männlichen Kopf war nun tatsächlich alles so wie früher. Auch das erregende Gefühl, welches ich immer bekam, wenn ich die Sachen anzog, war wieder voll da. Susanne kam dicht an mich heran, geh jetzt runter und amüsier dich, aber du mußt mir versprechen, daß du noch mal wiederkommst -–am besten montags, wenn wir geschlossen haben. Mein Sex-Adressbuch im Kopf hatte sich das gemerkt und rot angestrichen.

Langsam ging ich runter zum Gastraum. Es waren keine weiteren Gäste dazugekommen. Ich schritt nun langsam in Richtung Lisa, deren Unterkiefer herunterklappte. Sie sah mich lange an und sagte mit belegter Stimme, das ist ja wie in alten Zeiten, und daß du den Mut hast, hier so zu erscheinen – ich würde dich am liebsten gleich ficken. Mit gespieltem Vorwurf empfahl ich, es nicht hier zu machen, sondern doch zumindest zur Toilette zu gehen. Aber dann hatte Lisa sich wieder im Griff. Wir gingen leider nicht zur Toilette.

Beim Betreten des Gastraumes hatte eine der alten Damen zufällig in meine Richtung gesehen. Ich konnte sehen, daß wie sie immer noch wild ihre Brille putzte und dauernd den Kopf schüttelte. Sie konnten wohl nicht glauben, was sie vermeintlich gesehen hatte und führte das sicherlich auf eine kurzzeitige Sehstörung zurück. Lisa und ich amüsierten uns köstlich. Wir quatschten nun einige Zeit über die Vergangenheit, dabei hatte ich die ganze Zeit diese weibliche Kleidung an. Ich hatte vergessen, daß ich sie anhatte. Sträflicher Leichtsinn, denn plötzlich kam eine Gruppe junger Frauen, 6 Mädels zwischen 20-30, herein und nahm in der Nähe Platz. Lisa grinste jetzt breit, breit, breit und hämisch. Und was nun, liebe Melanie? Ich gedachte des Auspruchs: ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt’s sich gänzlich ungeniert. Frech fragte ich Lisa, wolltest du mir nicht die Lippen nachziehen? Das tat sie dann mit Hingabe und Deutlichkeit, daß die jungen Frauen auf mich aufmerksam wurden. Erst ungläubiges Schweigen, dann Prusten. Gelockert durch Prosecco und einem Viertele Wein, fing ich an, das Spiel zu genießen. Ich stand einfach auf, ging zu der Frauengruppe und fragte ‚unschuldig‘ . haben sie noch nie ein rustikales Mädchen gesehen? Alle, und auch Lisa, platzten vor Lachen – wenn es ihnen Spaß macht, ist doch okay. Damit war das Thema erledigt. Kurz bevor ich mich wieder zum Umkleiden ging, kam eine der jungen Frauen zu uns an den Tisch. Ich heiße Kirsten und bin eine Freundin von Susanne. Sie hat mir erzählt, daß sie noch mal wiederkommen werden. Ich komme dann auch. Ihre Augen hatten einen verräterischen Glanz. Lisa meint süffisant: na ja, dein Sexualleben habe ich ja wohl gut angeschoben, viel Spaß (sollte ich da ein bißchen Eifersucht gehört haben?).

Mit Bedauern zog ich die schöne Frauenbekleidung wieder aus. 2 Stunden in Damenwäsche und dann gleich ein Doppel-Date, das ist ein gutes Ergebnis. Im Geschäftsanzug war die Erfolgsquote bedeutend schlechter.

Lisa brachte mich nach Haus zu meinen Eltern und wir verabschiedeten uns mit einem Kuß und Vorfreude auf den morgigen Abend in ihrer Familie.
Gruß an Klaus. Richte ich aus.

6. Der geile Abend

Am nächsten Abend erschien ich, sportlicher Sakko und entsprechende Hose, pünktlich per Taxi bei Lisas Eltern. Große Wiedersehensfreude. Ich nahm Lisas Mutter in den Arm und küßte sie liebevoll auf den Mund – ich freue mich, dich nach so langer Zeit wiederzusehen. Ich nahm auch Lisas Vater in den Arm, wir grinsten uns an, unser kleines sexuelles Erlebnis vor langer Zeit war unvergessen. Dann schmuste ich kurz mit Lisa und begrüßte auch sehr herzlich Klaus. Das casino siteleri war wirklich ein netter Typ, ich möchte ihn und beruhte wohl auf Gegenseitigkeit.

Es gab ein ausgezeichnetes Abendessen, Vorspeisen vom Italiener bestellt, guten Wein und hinterher ausreichend Grappa. Zu vorgerückter Stunde, wir unterhielten uns über die zurückliegende Beziehung von Lisa und mir (ohne bis dahin von meinem Fetisch zu sprechen), Klaus wollte alles wissen, platzte Lisas Mutter dann heraus: Klaus, du bist eigentlich mit einer Bigamistin verheiratet!!
Häääääää ??
Mutter Lisa erzählte nun Bruchstücke des gesamten Liebeslebens (Lisa schmunzelte dabei) und dann insbesondere von der gespielten Hochzeit zwischen Lisa und mir. Klaus bekam immer größere und glänzende Augen, der Kragen wurde ihm eng. Er röchelte förmlich: das glaub ich nicht, das möchte ich sehen!!

Lisas Mutter schaute mich fragend an. Sollen wir? Ich grinste, glaubte bei Klaus etwas Verstecktes zu sehen, und meinte zu Lisas Mutter: ich hoffe du hast was Schönes da? Wir gingen nach oben. Wir wählten sorgfältig aus. Eine schwarze Corsage mit Strapsen, sündhaften Seidenslip, Strümpfe mit Spitzenrand, ein schwarzes seidiges Etuikleid, Pumps (etwas klein, aber für die paar Meter ging’s) und jetzt noch ein Mini-Make-Up. So aufgebrezelt stellte ich mich nun Klaus vor. Klaus fing an schwer zu atmen. Ich setze jetzt noch einen drauf. Mit leicht tänzelnden Schritten drehte ich mich und ließ dann mein Kleid fallen. Während Lisa und ihr Vater das Ganze amüsiert verfolgten, sie kannten das ja aus vergangener Zeit, war Klaus nun völlig von der Rolle. Jeder im Raum spürte – das wollte er auch mal. Wir sagten aber nichts. Ich blieb noch ein Weilchen so im Wohnzimmer. Klaus sagte nichts mehr, er bekam wohl kein Wort mehr heraus. Ich zog mich dann wieder um und wir unterhielten uns noch ein Stündchen. Anschließend wollten wir heimfahren. Klaus machte den Vorschlag, daß ich bei ihnen übernachten sollte, dann könnten wir noch einen Absacker trinken und uns noch ein wenig unterhalten.

Als wir jetzt gingen, stand an der Haustür ein Koffer. Wir schauten Lisas Mutter fragend an. Sie meinte zu Lisa: damit die beiden Mädels nachher etwas zum Anziehen haben. Klaus knickten fast die Beine weg. Lisa seufzte schmunzelnd : ich treffe im ganzen Leben immer nur Mädchen – aber mit angenehmen Fähigkeiten *grins.

Zu Hause angekommen, begossen wir unser Treffen erst einmal mit einem Glas Champagner und unterhielten uns. Klaus schielte währenddessen dauernd zu dem Koffer. Lisa und ich verständigten uns mit den Augen, ja Klaus, nun wollen wir mal sehen, ob wir eine hübsche Claudia aus dir machen können. Damit du das auch richtig genießen kannst, fangen wir mit einem duftenden Ölbad an. Während du dich entspannst und deine Vorfreude genießt, werden Lisa und ich uns kurz duschen. Klaus lag mit einer riesigen Latte in der Badewanne und sah uns beim gemeinsamen duschen zu. Dabei besprachen Lisa und ich die weitere Vorgehensweise, wobei ich natürlich nicht vergaß, welch schönen Körper Lisa hatte. Ich seifte sie ein, zärtlich reinigte ich ihren Busen und sorgte auch mit meinen Fingern für eine feuchte Lustgrotte. Lisa stöhnte wohlig. Klaus sah uns dabei zu. In Erwartung der Dinge die kommen sollten, hatte sich sein Hirn wohl auf einen gemeinsamen geilen Abend eingestellt, wir konnten keinerlei Eifersucht in seinen Zügen erkennen.

Nach dieser reinigenden aber auch psychologischen Vorbereitung nahmen wir uns nun Klaus vor. Wir zogen ihm an: BH, Strapse, Slip, halterlose Strümpfe und ein Kleid. Auch meine Kunststoffbrüste aus vergangener Zeit hatte Lisas Mutter beigelegt, die wir – nun Klaus/Claudia – in den BH einbrachten. Strapse und Halterlose? Weil wir bei Claudia a) das geile Gefühl noch erhöhen wollten, und b) bei seinem zu erwartendem Gezappel die Halterlosen nicht so schnell verrutschen sollten. Ein schnelles Make-Up, Augenbrauen, Lidschatten und reichlich Lippenstift vervollständigten seine Umwandlung. Dann stellten wir Claudia vor einen großen Spiegel. Mit weit aufgerissenen Augen stammelte Claudia irgendetwas Unverständliches vor sich hin. Er war völlig von der Rolle. Lisa und ich hatten noch unsere Bademäntel an. Lisa schaute mich fragend an, aber ich meinte nur: die Mädchenrolle spielt Klaus als Claudia, ich will nach den vielen Jahren der Abstinenz von dir wieder einmal poker siteleri so richtig Hautkontakt zu dir haben, und deine heiße Haut intensiv spüren. Wir legten Claudia rücklings auf das Bett und zogen unsere Bademäntel aus.

Dann begannen wir Claudia und uns zu verwöhnen. Lisa kniete sich zwischen die Beine von Claudia und zog ihm langsam das Kleid bis zur ‚Zeltstange‘ hoch. Dann zog sie quälend langsam seinen Seidenslip runter bis kurz oberhalb der Knie. Diese langsamen Handlungen brachten Claudia an den Rand des geilen Wahnsinns. Dann begann Lisa den fast explodierenden Schwanz mit Zunge und Mund zu liebkosen. In dieser Haltung streckte sie mir – wie verabredet – ihren süßen Hintern entgegen. Ich drang genußvoll in sie ein. Dieser geile Dreier ließ uns alle lustvoll stöhnen. Wann Claudia und Lisa kamen konnte und wollte ich bei meiner eigenen Geilheit nicht so richtig verfolgen. Ich konzentrierte mich darauf, Lisa mit meinem Samen zweimal umfangreich zu füllen. Erschöpft ließ ich mich zur Seite fallen und beobachtete wie Klaus/Claudia seine Frau ebenfalls intensiv in Standardposition beglückte. Dabei erschien mir die Bearbeitung des Po‘s von Claudia als sehr lustvoll. Er wedelte zwar am Anfang etwas irritiert und abwehrend mit Hintern, aber nachdem ich mit erst einem, dann zwei Fingern in sein Hinterstübchen eindrang und dort nach der Prostata suchte, signalisierten seine sexuellen Urschreie ungeteilte Zustimmung. Weitere Beschreibungen dieser geilen Nacht erspare ich euch, es wiederholte sich in verschiedenen Spielarten so lange, wie wir Männer noch konnten. Lisa wurde in allen drei Löchern durch und durchgevögelt. Irgendwann schliefen wir ein. Klaus hatte seine weibliche Wäsche nicht ausgezogen.

Am nächsten Morgen streichelte sich Klaus genußvoll an seinem Körper und an seiner Unterwäsche. Außer zum Duschen zog er die Wäsche und das Kleid das ganze Wochenende nicht mehr aus. Lisa schmunzelte: das kenne ich doch von früher, wenn es dir Spaß macht können wir das gern verstärken – aber ich verlange, daß ich auch zu meinen Rechten komme und immer an erster Stelle stehe, nicht dein neu erweckter Fetisch. Klaus schaute seiner Frau Lisa sehr liebevoll in die Augen. Ich verabschiedete mich jetzt schnell, denn ich hatte das Gefühl, daß die Beiden nun gern allein Sex miteinander haben wollten.

Wir wiederholten am nächsten Wochenende noch einmal diesen flotten Dreier. Wir gingen alle unbeschwert mit einander um, es hat uns allen viel gegeben. Für Lisa und Klaus hatten sich neue Dimensionen erschlossen.

Mein Urlaub ging zu Ende, mein nächstes Projekt führte mich nach Spanien. Wir hatten vereinbart, wenn ich wieder in der Nähe bin – unbedingt melden, eine dritte Nacht sollte folgen.

7.Die „Groß“-Familie

Nach vier Monaten klingelte mein Handy in Spanien. Hier ist Klaus oder soll ich lieber sagen Claudia ? Hallo, hallo, große Begrüßung.

Klaus: wenn du in Kürze mal wieder in Deutschland bist, melde dich bitte umgehend, denn wir müssen mit dir reden. Ich sagte, das paßt ja ausgezeichnet, in zwei Wochen bin ich in Frankfurt, dann komme ich bei euch vorbei. Neugierig fragte ich, was es denn wichtiges zu besprechen gäbe. Ne, ne, das wollen wir persönlich erläutern. Ich war neugierig.

Nach zwei Wochen klingelte ich mit großem Blumenstrauß bei Lisa und Klaus an. Der Eßtisch war stilvoll gedeckt, Kerzen brannte, Champagner wurde geöffnet. Wow, was für ein liebevoller Empfang. Ich wurde immer neugieriger. Lisa und Klaus grinsten vor sich hin. Mit einem Espresso gingen wir dann ins Wohnzimmer.

Dann platzte es aus Klaus heraus : WIR sind schwanger !!!
Wie bitte ??????
Jetzt mischte sich Lisa ein: ja, Melanie, bei unserer sexuellen Ekstase vor vier Monaten habt ihr mich ja so voll Samen gepumpt, und meine Zeit war es auch, da mußte es passieren.

Jetzt beide unisono: wir sind sehr glücklich. Wir haben beschlossen, keine Blutuntersuchungen machen zu lassen, gedanklich seid ihr beide die Väter, zumal es auch noch Zwillinge werden.

Es haute mich um, ich war richtig gerührt.

Die Geburt verlief problemlos. Ich wurde später Pate.

Wir blieben weiterhin in engem Kontakt. Ich suchte später auch nicht nach Merkmalen hinsichtlich der tatsächlichen Vaterschaft. Es war okay so. Die enge Verbundenheit, auch wenn es keine sexuellen Ereignisse mehr gab, war sehr groß. Wir haben viele Familienfeste miteinander gefeiert – auch mit meiner späteren Frau.

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